Dinka v.d. Hasenburg
Duffyco's Ophelia
Nachkommen
Haller Zuchtrüden
Brinas Nemški Pinč
Fotoseiten
Zuchtgeschehen


Herzlich willkommen
auf unserer neuen Seite, die wir für SIE anlegen wollen ..  
.. für SIE, die sich ein wenig für das Zuchtgeschehen interessieren.

Hier sollen Sie Informationen rund um die Zucht vorfinden:
Interessantes von unseren Zuchtverbänden genauso wie von Fachleuten / Genetikern, die uns Ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne zur Verfügung stellen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse. 
Haller Deutsche Pinscher: Dreamteam
Willst du dich am Ganzen erquicken,
so mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken.

Johann Wolfgang von Goethe
PSK
Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e. V.
Neue Zuchtordnung ab 07/2011 
 Zuchtzulassung ab 07/2011 
Voraussetzungen zur Zuchtzulassung
A) Gesundheit
-> Hüftgelenksdysplasie (HD)
   A1, A2, B1 oder B2
-> Untersuchung auf wahrscheinlich
    erblich bedingte Augenerkrankungen

   (jährlich / DOK-Arzt)
-> Dilute-Faktor
-> von Willebrandt (vWD)
B) Verhaltensbeurteilung
-> seperate Prüfung wie Begleithunde-
    prüfung (BH) oder freiwilliger
    Wesenstest   - alternativ hierzu:
-> gesonderte Verhaltensbeurteilung
    anlässlich einer
   Zuchtzulassungsveranstaltung
C) Formwert-/ Phänotyp-Beurteilung
-> Eine Formwert-Beurteilung (OGS /
    KSA) im zuchtfähigen Alter
    mit 
Vorzüglich oder sehr gut - und
-> Phänotyp-Beurteilung im Rahmen
    einer Zuchtzulassungsveranstaltung
    (einmalige Wiederholung möglich).
 Hinweis: B) + C) Wurftag
01.07.2010

Welpen/Neuzüchter Deutscher Pinscher
(mit freundlicher Genehmigung des Autors)
(s. PUS Juni 2009, Seite 14 /15)

Im Gespräch und erstrebenswert im PSK
Einrichtung einer dauerhaften
DNA-Datenbank für alle PSK-Rassen
Sachliche Informtionen hierzu:
Autor: Ralf Wiechmann
Erstrebenswerte
Zielformulierungen und Gedanken zur
zeitgemäßen, verantwortungsvollen
Hundezucht

=> Rüde und Hündin haben keine gemein-
samen Eltern oder Großeltern,
=> Rüden sollten nicht mehr als drei Würfe in zwei Jahren zeugen, um ein zu schnelles Fortschreiten der Inzucht auch in kommenden Generationen zu verhindern,
=> der Rüde sollte bei seinem ersten
Einsatz als Zuchtrüde ca. 3 Jahre jung
sein,
=> beide Tiere versprechen auf Grund ihres Phänotyps (äußere Erscheinung)
und Wesen
eine sinnvolle Kombination.
=> Ziel einer Verpaarung aus heutiger Sicht sollte sein: mit den Nachkommen dem Standard möglichst nahe zu kommen
bzw. den Standard zu erhalten.

"Der Züchter bestimmt durch die Auswahl der zu verpaarenden Hunde die Möglich-
keiten. Der genetische Zufall bestimmt, welche dieser Möglichkeiten (positive wie negative) sich in den Welpen wieder-
finden. Ein Züchter braucht also beides, züchterisches Geschick und Glück."


Achtung: Es muss unbedingt vor über-
triebener Auslegung des Standards ge-
warnt werden. Daraus resultieren extreme Züchtungen, die von einer Einschränkung der Lebensqualität bis hin
zur Qualzucht gehen.

Der Deutsche Pinscher ist im Alter von ca. drei Jahren "erwachsen". Sie sind zwar schon vorher "groß", aber erst mit drei Jahren sind sie auch "im Kopf" ausgereift.

An dieser Stelle darf ich auf weitere
wissenswerte, wissenschaftlich fundierte
Arbeiten m. Züchters Ralf Wiechmann verweisen (überarbeitet im Juli 2011):
VDH         FCI
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Fédération Cynologique Internationale (FCI)
(FCI-Gruppe 2,Sektion 1,
Standart Nr. 184)
Internationales Zuchtreglement der FCI
VDH-Zuchtordnung (23. Juni 2009)

Weitere, erstrebenswerte

Zielformulierungen und
"Gedanken

zur zeitgemäßen Hundezucht"
von Frau Dr. Helga Eichelberg
finden Sie beim VDH.

Themen rund um die Zucht
bietet z. B. die
VDH-Akademie
z. B. "Einführung in die Genetik"
von Fr. Dr. Helga Eichelberg
und viele weitere
interessante Themen
rund um den Hund und die Hundezucht.

Artikel zum Thema Handel mit Welpen:

"Die Profitmaschine"
Hundemafia - die verkannte Gefahr

"Sozialverträgliche Hunde (..)"
denn: der Mensch ist die Ursache allen Übels .. drum:

Züchter im VDH
"Der VDH-Züchter ist also typischerweise ein Hobbyzüchter, der seiner Leidenschaft aus nicht kommerziellen Gründen nachgeht und sich dabei der VDH-Satzung, den VDH-Ordnungen sowie der Satzung und den Ordnungen seines Vereines unterwirft und dabei insbeondere die von seinem Verein umgesetzten VDH-Mindestanforderungen an die Haltung von Hunden zu beachten hat."
Jörg Bartscherer
VDH-Justiziar und Rechtsanwalt

   Erlauben Sie mir an dieser Stelle noch eine kleine, persönliche Bemerkung: Die Auswahl der Elterntiere sollte rein nach züchterischen Gesichtspunkten
   erfolgen. Dazu 
ist es geradezu obligatorisch, vorhandene, sichere Gentests unterstützend zu nutzen, um eine sinnvolle Verpaarung vornehmen zu können.
   Eine Verpaarung von ausschließlich "anlagenfreien" Tieren mag zwar gut klingen, das heißt aber noch lange nicht, dass diese Verpaarung eine sinnvolle
   Kombination verspricht. Hinzu kommt, dass der Genpool des Deutschen Pinschers bekanntermaßen sehr klein ist. Das gleiche gilt allerdings auch für
   die "Championverpaarung" oder die "Körzucht"1), denn: beide Tiere sollen ja auf Grund ihres äußeren Erscheinungsbildes (Phänotyp) und ihrem Wesen!
   eine sinnvolle Verbindung versprechen. Hier mag neben einem geschulten Blick und Erfahrung gerade ein fundierter Richterbericht (Ausstellungen) von
   unschätzbarem Wert sein. 
Bei der Wahl der Elterntiere sollten persönliche "Animositäten" außen vor stehen. Da stimmen Sie mit mir bestimmt überein. 

 An dieser Stelle einmal mehr mein Dank an meine Züchter Antje und Ralf Wiechmann für die
 kompetente Beratung zum Wesen der Pinscher und nicht zuletzt zu Themen in Theorie und Praxis rund um die Zucht.

    1) PSK-Zuchtordnung, Stand: 04.06.2011 - in Kraft getreten am: 01.Juli 2011, § 4 Zuchtmaßnahmen, Punkt 5 finden wir folgenden Satz:
 "Zuchtempfehlungen für bestimmte Zuchttiere werden nicht ausgesprochen."
HomeAktuellDeutscher PinscherGästebuch / KontaktLinksDJ2GMS
Alle Rechte vorbehalten - Copyright: © Haller Deutsche Pinscher